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Märklin - Gewinn im Geschäftsjahr 2010 auf 10,1 Mio. Euro deutlich gesteigert

Beim Modelleisenbahn-Hersteller Märklin stehen die Signale weiter auf Grün. Nachdem das Göppinger Traditionsunternehmen 2009 in die Insolvenz gerutscht war, stellte es auch im Geschäftsjahr 2010 die Weichen auf Erfolg und fuhr einen Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) in Höhe von 10,1 Millionen Euro ein – 2,0 Mio. Euro mehr als im Jahr 2009. Der Umsatz verringerte sich von 111,2 Mio. Euro (2009) auf 105,7 Mio. Euro. Der Marktführer arbeitet seit Beginn der Insolvenz eigenfinanziert; damit steht die Gebr. Märklin & Cie. GmbH wirtschaftlich auf sehr soliden und gesunden Füßen.

„Wir haben gezeigt, was in uns steckt. Mein Dank gilt vor allem unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dem Insolvenzverwalter Michael Pluta sowie dem Insolvenz-Geschäftsführer Dr. Kurt Seitzinger, die in den fast zwei Jahren der Insolvenz und der ungewissen Zukunft von Märklin Hervorragendes geleistet und Märklin wieder zur Zugnummer in der Modelleisenbahn-Branche gemacht haben“, sagt Geschäftsführer Stefan Löbich, der seit dem 1. Januar 2011 bei Märklin verantwortlich ist. Die Gebr. Märklin & Cie. GmbH befand sich vom 4. Februar 2009 bis zum 17. Februar dieses Jahres in der Insolvenz.

Der eingeschlagene Konsolidierungs- und Verschlankungskurs im Unternehmen habe Früchte getragen und Märklin wieder in die Erfolgsspur gebracht, erklärt Stefan Löbich. Deshalb konnte das anvisierte Betriebsergebnis von 6,7 Mio. Euro deutlich auf 10,1 Mio. Euro gesteigert werden. „Das operative Geschäft wurde auch im vergangenen Jahr konstant positiv betrieben“, berichtet der Märklin-Geschäftsführer.
Die Treue der Kunden und der Händlerschaft zur Marke Märklin sowie das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Göppingen und Györ (Ungarn) hätten zu dem hervorragenden Geschäftsergebnis beigetragen. „Gerade die Händler haben auch im vergangenen Jahr massiv zu uns gehalten.“

Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte Märklin 939 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 465 im Stammwerk Göppingen. Ein Jahr zuvor waren es 974 Beschäftigte, davon 501 in Göppingen. Durch den kürzlich in Betrieb genommenen Neubau in Györ schaffte der Branchenführer mehr als 50 neue Arbeitsplätze. Geschäftsführer Stefan Löbich geht davon aus, dass auch in Göppingen die Zahl der Mitarbeiter zulegen wird; vor allem im Vertrieb besteht dafür Bedarf.
Generell ist Stefan Löbich von sehr guten Wachstumschancen überzeugt. „Wenn wir expandieren, denke ich in erster Linie an die Auslandsmärkte. Vor allem in vielen europäischen Ländern ist Märklin noch gar nicht oder nur sehr zurückhaltend tätig.“
Deshalb will der Geschäftsführer den Vertrieb personell stärken und strukturell den Zeichen der Zeit anpassen: „Jeder, der noch keine Modelleisenbahn besitzt, ist für Märklin ein potenzieller Kunde. Ob er nun 7 oder 70 Jahre alt ist.“ Auch das Inlandsgeschäft soll forciert werden. „Es darf in Deutschland keine weißen Flecken mehr auf der Landkarte geben, wo wir weder Händler noch Kunden haben“, erklärt Stefan Löbich die Strategie. Wenn die Kunden nicht zu Märklin kämen, werde Märklin eben zu den Kunden kommen. „Wir wollen künftig auch dort präsent sein, wo viele Menschen unterwegs sind.“, sagt der Geschäftsführer. Um die Serviceleistung zu optimieren, strebt er eine Rundum-Versorgung an, damit sich Händler und Endkunden wohl fühlen. „Der Fachhandel bleibt natürlich bei Märklin im Fokus.“
Nach Angaben des Geschäftsführers liegt Märklin beim Auftragsbestand und Umsatz im ersten Halbjahr auf etwa dem gleichen Niveau wie 2010. „Wir setzen damit den erfolgreich eingeschlagenen Weg fort“, betont Stefan Löbich.

Über Märklin
Das 1859 von Theodor Friedrich Wilhelm Märklin gegründete Unternehmen entwickelte sich von einer kleinen Fabrik für Blechspielwaren zum heute weltweit bekannten Marktführer im Modellbahnbereich. 1888 übernahmen die Söhne Eugen und Karl Märklin die Firma als Gebr. Märklin. 1891 präsentierten die Brüder auf der Leipziger Frühjahrsmesse erstmals eine Eisenbahn. Die Gebr. Märklin Cie. & GmbH beschäftigt in Göppingen und Györ (Ungarn) derzeit knapp 1000 Mitarbeiter.



URL: Homepage Gebr. Märklin & Cie. GmbH
Meldung vom 22.08.2011

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