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INTERMODELLBAU DORTMUND - Vorläufiger Schlussbericht

INTERMODELLBAU DORTMUND Die INTERMODELLBAU 2013 (10. – 14. April) schließt mit einem Besucherzuspruch auf Vorjahresniveau. Rund 88.000 Menschen kamen 2013 zur Messe.
Bereits zum Messestart konnte Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen
Dortmund GmbH, außerdem ein Ausstellerplus vermelden. 523 Aussteller nahmen an der
Messe teil, 16 mehr als 2012. „Gezielt ausgebaut haben wir in diesem Jahr unter anderem unser Angebot für Familien mit Kindern“, so Loos. „Auf diese Weise arbeiten wir bereits an der Zukunft von Europas größter Messe für Modellbau und Modellsport und unterstützen die Nachwuchsförderung der Branche.“ Eine erfolgreiche Premiere feierte 2013 außerdem die neue Zusatzmesse experTEC, die sich an erfahrene Flugmodellbau-Fans richtet.Die Messeleitung hatte in diesem Jahr zehn Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche ins Programm eingebaut. Außerdem bekamen 37 Schulklassen freien Eintritt zur INTERMODELLBAU 2013, gut doppelt so viele wie im Vorjahr. Mehr als 6.000 Besucher auf der INTERMODELLBAU waren in diesem Jahr jünger als 20 Jahre. Hierbei handelte es sich häufig um Menschen aus der Region.

Ludger Katemann, Vizepräsident des Deutschen Modellflieger-Verbandes, wies im Rahmen der Eröffnungspressekonferenz darauf hin, dass eine frühzeitige Beschäftigung mit dem
Modellbau Jugendlichen auch den späteren Einstieg in Ingenieur- Berufe erleichtern kann. Steffen Kahnt, stellvertretender Geschäftsführer des Bundesverbandes des Spielwaren-
Einzelhandels (BVS), brachte es sehr weit reichend auf den Punkt: „Deutschlands Exportstärke wird auf dieser Messe gefördert.“

Besucher sogar aus Singapur
Traditionell entwickelt die INTERMODELLBAU auch weit über Dortmund hinaus Anziehungskraft. Etwa jeder Fünfte kam in diesem Jahr aus dem Ausland. Das ergab die
Besucherbefragung durch ein unabhängiges Messe- Marktforschungsinstitut.
Die bei weitem stärkste Besuchergruppe kam wieder einmal aus den Benelux-Staaten. Weitere maßgebliche Gästegruppen konnten aus Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, der Schweiz und der Türkei begrüßt werden.

Auch die Aussteller kamen aus insgesamt 19 verschiedenen Ländern.
Dieter Matysik, Präsident von nauticus, dem deutschen Dachverband für Schiffsmodellbau und Schiffsmodellsport, ideeller Träger der INTERMODELLBAU, unterstreicht: „Wir haben 2013 eine starke internationale Beteiligung auf der Messe beobachtet. Ein Besucher war sogar eigens aus Singapur angereist. Stark war in diesem Jahr auch der Zuspruch durch
Kinder und Schulklassen.“
Innerhalb Deutschlands waren neben Nordrhein-Westfalen auch Niedersachen, Hessen und Rheinland-Pfalz besonders stark vertreten. Insgesamt kamen die Besucher aber wieder einmal aus sämtlichen deutschen Bundesländern.
15 Prozent der Besucher legten für die Anreise zur INTERMODELLBAU 2013 über 300 Kilometer zurück, 35,4 Prozent fuhren 100 bis 300 Kilometer weit, und 20,6 Prozent reisten aus 50 bis 100 Kilometern Entfernung an. Mehr als die Hälfte der Besucher besuchen ausschließlich die INTERMODELLBAU und keine andere Messe vergleichbarer Thematik.
Insgesamt 77,9 Prozent der Besucher sind aktive Modellbauer und -sportler. Auch betrachten mehr als die Hälfte den Besuch der INTERMODELLBAU für die Ausübung ihres Hobbys als
notwendig.
Die Besucher gaben auf der INTERMODELLBAU durchschnittlich 257 Euro pro Kopf aus. 87 Prozent haben auf der Messe etwas gekauft oder bestellt. Somit wurden auf der INTERMODELLBAU 2013 fast 20 Millionen Euro umgesetzt.
Bemerkenswert auch: Für die Messe wird häufig sogar eigens gespart. Denn mehr als 40 Prozent der Besucher warten mit ihrem Einkauf gezielt bis zur INTERMODELLBAU.

Steigendes Interesse am Flugmodellsektor
Die beliebtesten Themen auf der INTERMODELLBAU 2013 waren nach den Ergebnissen der Besucherbefragung: Eisenbahnen, Flugzeuge und Hubschrauber sowie Werkzeuge. Besonders auffallend war in diesem Jahr, dass der Flugmodellbau in dieser Statistik einen deutlichen Sprung nach vorn getan hat. Auch bei der Bewertung der Aktionsflächen durch die Besucher lagen die Programmhighlights „RC-Sport, Flugmodellbau und Show-Fliegen“ sowie „Outdoor-Freiflugareal“ vorne. Am Donnerstag und Freitag waren wieder hochwertige Flugmodelle im benachbarten Stadion „Rote Erde“ unter freiem Himmel vorgeführt worden.
Etwa 30 Prozent der Flugmodellbau-Freunde auf der INTERMODELLBAU schauten sich auch die neue Spezialmesse experTEC an, welche vor allem erfahrene Flugmodellbauer von Freitag bis Sonntag in die Westfalenhalle 2 lockte. Die Bewertung durch die Besucher fiel positiv aus. In der Summe waren etwa zwei Drittel der Besucher mit der Premiere der experTEC zufrieden. Ein genauso großer Anteil würde sich eine Erweiterung der experTEC wünschen. Die neue Zusatzmesse versteht sich als „zarte Pflanze“, die gerne noch weiter wachsen darf. Sabine
Loos: „Daran werden wir gezielt arbeiten.“
Wilfried Esser, Geschäftsführer der Firma RC Heli Esser, baut u.a. Hubschrauber nach Kundenwunsch. Er ist mit seiner Beteiligung an der experTEC 2013 zufrieden. „Ich gehe mit einem guten Gefühl nach Hause“, sagt er. Das Konzept der Messe findet er gut. 2014 will er wiederkommen. Genauso wie Heiko Schulze von CNC Modellbau Schulze Er fräst im Kundenauftrag u.a. Flugzeugmodelle, die so nach Zeichnungen oder Bauplänen individuell realisiert werden. „Ich habe hier gute Gespräche geführt und bin positiv gestimmt“, sagt er über seine Beteiligung an der experTEC. Michael Heck ist Moderator der Online-Plattform www.fpv-community.de (13.500 Mitglieder), welche ebenfalls in Halle 2 vertreten war. Bei ihm dreht sich alles um das FPV-Fliegen (First Persons View), also die Steuerung von Modellen „aus Pilotensicht“ mit Hilfe von Kameras. Er sagt: „Das fachliche Niveau in der experTEC-Halle war gut.“
Auch der Deutsche Modellflieger Verband e.V. (DMFV), ideeller Träger der INTERMODELLBAU, zieht ein positives Fazit der INTERMODELLBAU sowie der Premiere der experTEC. Nach Angaben des Verbandes konnten viele interessierte Messebesucher am Stand des DMFV begrüßt werden, mit denen das Thema Modellflug in all seinen Facetten erörtert wurde. Auch habe man viele Neumitglieder für den DMFV gewinnen können.
„Und wir haben auf der Messe mit mehreren Unternehmen Einigungen erzielt, von denen nicht nur die DMFV-Mitglieder profitieren werden“, freut sich DMFV-Vizepräsident Ludger
Katemann. „Der DMFV ist insgesamt seiner Rolle als starker Fachverband auf der INTERMODELLBAU 2013 einmal mehr gerecht geworden. Was wir hier jedes Jahr an innovativen und zuschauerfreundlichen Entwicklungen mit unserem Partner, der Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH, erarbeiten, wird die INTERMODELLBAU auch in Zukunft zu einem Messe-Highlight machen.“

Modellbahnsektor mit Deutschland-Premieren
Publikumsliebling Nummer Eins waren auch 2013 die Modelleisenbahnen. 32 Modellbahnanlagen konnten die Besucher auf der INTERMODELLBAU bestaunen. Für die sachkundige Auswahl hatte wieder einmal der Modellbahnverband in Deutschland (MOBA), ideeller Träger der INTERMODELLBAU, gesorgt. Mehr als die Hälfte der ausgestellten Anlagen feierten in Dortmund ihre Deutschland-Premiere.

Karl-Friedrich Ebe, Messereferent des MOBA, bewertet die INTERMODELLBAU: „Sie bleibt im Eisenbahnbereich auch 2013 die Top-Messe in Deutschland. Das merken wir u.a. daran, dass unsere Mitglieder Anreisen von bis zu 700 Kilometern in Kauf nehmen und häufig mehr als einen Tag bleiben. In Dortmund ist einfach alles vorhanden – was viele Besucher auch zum Kaufen veranlasst.“
Am Stand von Märklin stellte das Kreativ-Weltrekordteam, ein Zusammenschluss von Modellbauern mit einem Faible für den ganz kleinen Maßstab, das wohl winzigste Exponat der
INTERMODELLBAU 2013 vor: den kleinsten Weihnachtsbaum der Welt. Im vergangenen Jahr hatte ihnen das „Buch der alternativen Rekorde“ diese Bestleistung sogar offiziell bestätigt. Das Team schmückte den 15 Millimeter hohen Baum auf der INTERMODELLBAU 2013 mit neuem Christbaumschmuck. Und das im Mini-Maßstab der Spurweite Z. Der Schmuck war selbst gemacht und in Ätztechnik produziert. Das größte Teil hat einen Durchmesser von einem Millimeter. Auch winziges Lametta für den Baum wurde eigens auf der Messe hergestellt. Als Basis diente der dünne Kupferdraht einer elektrischen Spule, welcher dann vor Ort vergoldet wurde.
Das Unternehmen NOCH hatte im Vorfeld der Messe einen Kreativ-Bastelwettbewerb ausgerufen, dessen Siegerehrung auf der INTERMODELLBAU 2013 stattfand. Der Sieger wird sogar mit fünf seiner Freunde, Bekannten oder Familie als H0-Figuren-Set im NOCH Figuren-Sortiment verewigt. Die Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH hat diesen ungewöhnlichen Wettbewerb als Sponsor unterstützt.

Positives Gesamtfazit
90,8 Prozent der Besucher gaben an, unter dem Strich habe sich der Besuch der INTERMODELLBAU 2013 für sie gelohnt. Die inhaltliche Bewertung des Angebotsspektrums durch die Besucher hat sich im Vergleich zum Vorjahr noch leicht verbessert. Für einen Besuch der Intermodellbau 2014 sprachen sich bereits jetzt etwa neun von zehn Besuchern aus.
Auf Ausstellerseite gaben im Rahmen einer Befragung 87,1 Prozent der Unternehmen an, ihre Erwartungen an die INTERMODELLBAU hätten sich in diesem Jahr ganz oder teilweise erfüllt. Weitere 3,4 Prozent sagten, ihre Erwartungen seien noch übertroffen worden. Neun von zehn ausstellenden Unternehmen planten bereits auf der Messe, bestimmt oder sehr wahrscheinlich auch an der INTERMODELLBAU 2014 teilzunehmen.

Die nächste INTERMODELLBAU findet vom 9. bis 13. April 2014 in der Messe Westfalenhallen Dortmund statt. Die experTEC findet dann wieder parallel von Freitag bis Sonntag statt, also vom 11. bis 13. April.

INTERMODELLBAU 2013 – so urteilten die Aussteller

Thomas Peter, Senior Marketing Manager bei Multiplex
Modellsport:

„Die INTERMODELLBAU 2013 war gut besucht. Wir wurden hier in Halle 3B gezielt gesucht und gefunden und konnten viele Fachgespräche führen. Im Stadion ‚Rote Erde’ konnten wir
unsere Modelle auch in Aktion zeigen und so als High-End- Anbieter bei unseren Kunden punkten. Was die experTEC betrifft: Ich finde es gut, dass es durch sie eine bewusste Qualifizierung der Messe gibt.“

Werner Stark, Vertriebsmitarbeiter bei Graupner / SJ:
„Für uns ist es wichtig, dass wir hier auf der Messe vertreten waren. Unser Messeumsatz lag 2013 auf der Höhe des Vorjahres. Wir haben uns in diesem Jahr vornehmlich auf Fernsteuerungen konzentriert, mit welchen wir einen großen Marktanteil abdecken.“

Eric-Michael Peschel, Leiter Event-Marketing bei Märklin:

„Wir sind mit der INTERMODELLBAU 2013 vollauf zufrieden, unser Konzept ist aufgegangen. U.a. hatten wir einen großen Erfolg mit Kindern, die Spielfläche hier am Stand war gut besucht.
Die Verweildauer von Eltern mit Kindern betrug durchaus oft eine halbe Stunde. Kinder interessieren sich insgesamt wieder mehr für Modelleisenbahnen. 2014 kommen wir wieder zur
INTERMODELLBAU.“

Sebastian Topp, Marketingleiter bei NOCH:
„Die INTERMODELLBAU ist die erste große Publikumsveranstaltung des Jahres, auf der wir unsere Neuheiten präsentieren. Alles wurde durch die Bank weg gut nachgefragt.
Wir sind rundum zufrieden, so wie wir es uns gewünscht haben. Die INTERMODELLBAU ist der wichtigste Gradmesser für die Akzeptanz unserer Neuheiten beim Endverbraucher.“

Robin Verkerk, Inhaber von Verkerk-Modelbouw aus den Niederlanden:
„Wir bieten Zubehör für 1:14-LKW an. Mit der INTERMODELLBAU 2013 sind wir sehr zufrieden, wir haben 15 bis 20 Prozent mehr verkauft als im Vorjahr. Es waren auch viele Landsleute von uns hier. Das Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen sind unser wichtigster Markt in Deutschland.“

Tomasz Klyszynski von Rare Birds aus Polen:

„Das war unsere beste Messe. Wir hatten viele Kunden hier am Stand, sogar auch aus Japan. Wir verkaufen lasergeschnittene Bausätze für Schiffe und Leuchttürme.“

Matthias Bracke, Inhaber von Brago Modellboote:
„Auf der INTERMODELLBAU muss man einfach vertreten sein. Ich biete exklusive handgemachte Holzschiffe an, vor allem Motorjachten im Stil der Sechziger- und Siebzigerjahre. Kosten: ab 1.200 Euro aufwärts. Ein Franzose hat ein Ausstellungsmodell
gleich hier vom Stand weg gekauft.“

Norbert Schuh, Inhaber von „Das Kantoor“:
„Die INTERMODELLBAU ist unsere beste und umsatzstärkste Messe. Kunden von uns reisen teilweise schon am Dienstag an und erst am Sonntag wieder ab. Hier gibt es also noch echte ‚Messetouristen’ – in diesem Jahr unter anderem auch aus Italien.
Die INTERMODELLBAU ist wegen ihres günstigen Zeitpunktes im Jahr eine echte Neuheitenmesse und ein Ort für gute Gespräche mit Kunden.“

Bernd Schölla, Inhaber von Heli Scale Quality:
„Wir waren mit unseren Helikopter-Rümpfen zum ersten Mal auf der INTERMODELLBAU vertreten und sind sehr zufrieden. Die Messebeteiligung hat sich gelohnt. Auf der INTERMODELLBAU gibt es einen hohen Anteil an Fachbesuchern und viele Besucher
aus dem Ausland.“

URL: Homepage INTERMODELLBAU - Messe für Modellbau und Modellsport
Meldung vom 15.04.2013

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