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KM1 Modellbau - Neue Loks und Züge sowie Zubehör

KM1 Modellbau - Baureihe 602 – Intercity mit Gasturbine Der Spur 1-Kleinserienhersteller KM1 Modellbau aus Lauingen wartet auch in 2015 wieder mit einigen Neuheiten auf.
Baureihe 602 – Intercity mit Gasturbine
Der VT 11.5, auch bekannt als “Trans Europ Express”, war der bedeutendste Dieseltriebzug und damit der Paradezug der 1950er und 1960er Jahre der Deutschen Bundesbahn. Er wurde für den internationalen TEE-Verkehr für einen erhöhten Reisekomfort entwickelt. In den 1970er Jahren bestand dann Bedarf an leistungsfähigeren Triebköpfen, um im InterCitiy-Verkehr höhere Reisegeschwindigkeiten und längere Garnituren fahren zu können.

Deshalb wurden vier der ursprünglich als Baureihe 601 bezeichneten Dieseltriebköpfe mit neuen, 2200 PS starken Gastrubinen ausgestattet, die ab Juli 1974 planmäßig im InterCity-Verkehr eingesetzt wurden. Zu Beginn mit je zwei Baureihe 602 in einer Zuggarnitur und später mit Hilfe einer neuen Angleichsteuerung im gemischten Dienst Baureihe 601/602. Im April 1975 stellte eine Garnitur mit zwei Baureihe 602 Gasturbinetriebköpfen und zwei Mittelwagen mit 217 km/h einen neuen deutschen Geschwindigkeitsrekord für Brennkraftschienenfahrzeuge auf, der erst 25 Jahre später durch den ICE TD überboten wurde.

Den legendären VT 11.5 in der Ursprungsausführung fertigte und lieferte KM1 bereits 2011 in einer exklusiven Kleinserie. Jetzt folgt ebenfalls in extrem kleiner Stückzahl von insgesamt maximal 100 Zügen die Baureihe 602 als Limited Edition, die erneut auf höchstem Niveau gefertigt wird. So erhält der Triebzug aus Messing und Edelstahl beflockte Sitze in vorbildgerechten Farben, Innenwände mit Holzdekor, komplette Inneneinrichtung mit in Gruppen schaltbarer Beleuchtung, beleuchtete Tischlampen, durchbrochene Lüftergitter, funktionsfähige Lüfterräder, gefederte und kugelgelagerte Achsen, zwei Antriebsmotoren mit Kardangetrieben, Dynamic-Smoke-Rauchentwickler für jeden Triebkopf, sich drehende Lüfterräder, magnetisch schließende Faltenbälge für ein vorbildgerecht geschlossenes Fahrtbild ab Radien von 1020mm, vorbildlich profilierte Scheibenradsätze und vieles mehr.

Für eine eindrucksvoll realistische Geräuschkulisse sorgt in jedem Triebkopf ein eigener Multiprotokoll-Digitaldecoder mit integrierter Soundelektronik. Zudem erhält auch jeder Triebkopf und jeder Mittelwagen einen eigenen Funktionsdecoder mit integriertem Energiepuffer. Die verschleißarme und geräuschlose Stromabnahme der Decoder erfolgt direkt über Achslager aller Radsätze der Trieb- bzw. Mittelwagen.

Realisiert wird das ca. 20 Kilogramm schwere Zugset in Handarbeit aus Messing in den folgenden vier jeweils sechsteiligen Varianten bestehend aus zwei Triebköpfen, einem Abteilwagen, einem Großraumwagen, einem Barwagen und einem Speisewagen:

- IC 190/191 von 1974 (Intercity „Sachsenroß“)
  mit zwei Gasturbinenköpfen, Vorbestellpreis 7490 Euro

- IC 190/191 von 1975 (Intercity „Sachsenroß“)
  mit je einem Gasturbinen- und Dieseltriebkopf,
  Vorbestellpreis 7490 Euro

- IC 131/136 von 1975 (Intercity „Prinzipal“)
  mit zwei Gasturnbinenköpfen, Vorbestellpreis 7490 Euro

- IC 147/140 (Intercity „Dompfeil“)
  mit je einem Gasturbinen- und Dieseltriebkopf,
  Vorbestellpreis 7490 Euro

- Ergänzend zum IC 131/136 kann für 1990 Euro ein Zusatz-
  Wagenset aus einem weiteren Abteilwagen und einem weiteren
  Großraumwagen bestellt werden

- Ergänzend zum IC 147/140 gibt es sogar ein vierteiliges Zusatz-
  Wagenset aus je zwei Abteilwagen und zwei Großraumwagen
  (Vorbestellpreis 3990 Euro).

(Mit Finescale-Radsätzen gibt es die Zug- und Wagensets gegen Aufpreis)


Baureihe 216 / V160
Nach der V200 und V300 bringt KM1 nun auch die ab 1964 in Serie gebaute Universal-Diesellok V160. Das ca. 50 cm lange Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl wiegt rund 5 kg. Es hat einen Hochleistungsmotor mit einem robusten rollfähigen Kardanantrieb auf alle Achsen mit kugelgelagertem Getriebe. Alle Achsen sind kugelgelagert und gefedert. Die Stromaufnahme des Multiprotokoll-Digitaldecoders mit Soundelektronik erfolgt wartungs- und geräuscharm über die Achslager. Zudem gibt es einen KM1 Dynamic Smoke Rauchentwickler, funktionsfähige Lüfterräder, Führerstandsbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, Warmlicht LEDs mit schaltbarem Lichtwechsel weiß/rot, Radreifen aus Edelstahl, Federpuffer, zu öffnende Führerhaustüren, detaillierte und mehrfarbig lackierte Führerstände, einen detailliert nachgebildeten Maschinenraum mit schaltbarer Maschinenraumbeleuchtung und eine eingebaute Lokführerfigur. Die Schraubenkupplungen sind austauschbar gegen KM1 Doppelhaken- oder Klauenkupplungen für den Zugbetrieb mit Waggons auf Gleisradien ab 1020 mm.

Zum Preis von jeweils 1990 Euro sind insgesamt elf verschiedene Varianten vorbestellbar – davon vier in Epoche IIIb und fünf in Epoche IV. Außerdem kann zum selben Preis auch die Museumslok 216 221-2 im Zustand von 1994 bestellt werden und in einer exklusiven Kleinserie von nur 20 Exemplaren kommt die 216 012-5 in Privatbahn-Ausführung des Jahres 2010 mit gelber H.F.Wiebe Lackierung. Zudem kann die V160/ Baureihe 216 natürlich wieder gegen Aufpreis mit individueller Beschriftung bestellt werden.


Württembergische C – Baureihe 18.1
Die „schöne Württembergerin“ war die kleinste Länderbahnpazifik mit Achsfolge 2‘C1‘ und mit ihren 1800 mm Treibrädern passend für die Topograpfie der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen (K.W.St.E) entworfen. 41 Fahrzeuge wurden zwischen 1909 und 1921 durch die Maschinenfabrik Esslingen gebaut. Jetzt setzt KM1 der Württembergischen C mit einem faszinierenden Modell der Premium Edition ein würdiges Denkmal.

Vorbestellt werden kann die Baureihe 18.1 zum Preis von 2690 Euro in sieben Ausführungen – eine gemäß Epoche I, vier in Epoche II und zwei gemäß Epoche III.
Zwei dieser sieben Loks kommen in limitierten Auflagen von jeweils maximal 20 Exemplaren: Die Epoche I-Lok mit T20-Tender und hinten abgerundetem Führerhaus sowie die 18103 in Epoche IIb-Ausführung als einzige Lok der Baureihe 18.1 mit Windleitblechen. Außerdem gibt es gegen Aufpreis eine individuelle Lokbeschriftung (Loknummer, Direktion und Betriebswerk).

Das Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl kommt mit einem Hochleistungsmotor und einem robusten Kardanantrieb mit rollfähigem und kugelgelagertem Getriebe. Die ca 68 cm lange und 6 kg schwere Schlepptenderlok erhält zahlreiche Modellbahntechnische Besonderheiten. So steuert der Digitaldecoder mit realistischem KM1 HQ Sound unabhängig voneinander den Dynamic Smoke für den Schlot, für die Zylinder und für die funktionsfähige Dampfpfeife. Die Umsteuerung für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt ist servoelektronisch ausgeführt. Die Feuerbüchse flackert synchrom beim Sound des Kohlen-Schaufelns. Der Lichtwechlsel ist Weiß/Rot schaltbar. Der Antrieb und die Achsen sind kugelgelagert und gefedert. Die geräusch- und wartungsarme Stromaufnahme erfolgt wieder über Achslager und die Radsterne haben vorbildgerecht elliptisch profilierte Speichen.

Das Modell hat bewegliche Wasserkastendeckel, bewegliche Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und eine zu öffnende Rauchkammertüre, einen Sanddom zum Öffnen, einen beweglichen Schmierpumpenantrieb und feinste nachgebildete Schmierleitungen. Zudem ist der mehrfarbig lackierte Führerstand mit einem Echtholzboden ausgestattet. Eine aufwendige Kinematik zwischen Lok und Tender sorgt schließlich für einen vorbildgerecht engen Kuppelabstand trotz einem Mindestradius von nur 1020 mm.

Bayerischer Ellok-Klassiker – Baureihe 116 / E16
Das vierte neue Preimium-Modell von KM1 dürfte die Freunde von Altbau-Elloks freuen. Ab 1926 wurden insgesamt 21 Exemplare der zunächst nach bayerischem Gattungsschema ES 1 bezeichneten Maschinen gebaut. Die guten Erfahrungen mit der schweizerischen Ellok Ae 3/6, die ebenfalls durch BBC mit Buchli Antrieb entwickelt wurde, gaben damals den Ausschlag für die Beauftragung dieser Schnellzug Lokomotive mit vier Motoren, die mit insgesamt 2000 PS für eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h sorgten. Die E16 ist die einzige deutsche Ellok mit Einzelachsantrieb Bauart Buchli. Zwar wurde die letzte Lokomotive dieser Gattung im Januar 1980 ausgemustert, aber vier Exemplare blieben museal erhalten. Das KM1-Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl ist 50,9 cm lang und kann in einfachen Kurven ab Radien von nur 1020 mm eingesetzt werden. Es erhält neben einem Multiprotokoll-Digitaldecoder samt Elektronik für den KM1 High-Quality-Sound auch funktionsfähige per Decoder schaltbare motorisierte Pantographen. Der Hochleistungsmotor wirkt über einen Kardanantrieb und rollfähige und kugelgelagerte Getriebe auf alle vier Treibachsen. Der Antrieb und die Achsen sind kugelgelagert und gefedert und haben eine wartungs- und geräuscharme Stromabnahme über die Achslager. Zudem hat das Modell zu öffnende Führerhaustüren, detaillierte und mehrfarbig lackierte Führerstände sowie einen detailliert nachgebildeten Maschinenraum mit schaltbarer Maschinenraumbeleuchtung.

Gebaut wird das für 2290 Euro vorbestellbare Präzisionsmodell in acht Varianten (drei gemäß Epoche II, vier gemäß Epoche III und als 116 006-8 der Epoche IV. Zudem sind gegen Aufpreis auch individuelle Beschriftungen lieferbar.


Neues Digitalzubehör von KM1

Auch für den Anlagenbau und für die Digitalsteuerung hat  KM1 drei interessante Neuheiten.

Einheitsschranken mit 6 Meter bzw. 9 Meter
Als ideale Ergänzung zur Anlagengestaltung bringt KM1 jetzt aufwendig detaillierte digital angesteuerte Bahnschranken mit 6 bzw. 9 Meter langen Schrankenbäumen und filigranem Gehänge. Die Schranken sind komplett aus Metall gefertigt und ab Werk mit Digitaldecodern sowie aufwendigen Micromotoren mit mehr als 100facher Untersetzung ausgestattet. Dank eigenem Decoder kann sogar jede Schranke zeitlich versetzt geschlossen werden oder mit einer unterschiedlichen Geschwindigkeit arbeiten.

Nach dem Einbau müssen nur noch zwei Kabel an den Digitalstrom angeschlossen werden. Dabei hat der Decoder bereits einen programmierbaren LED Ausgang, um z.B beleuchtete Andreaskreuze gleich mit anzusteuern. Der Ausgang kann für verschiedene Stellzustände individuell konfiguriert werden. So sind Blinkeffekte, LED an (Schranken unten) oder LED aus (Schranken oben) möglich. Auch die Helligkeit, die Geschwindigkeit und die Adresse sind frei einstellbar. Unterstützt werden die Digitalformate DCC, DCC mit RailCom und Motorola. Die Schranke erfordert lediglich eine vorbildgerechte Einbautiefe von ca. 35 mm.

Ein Schrankenpaar kostet inklusive Decodern und Motoren mit sechs Meter langem Schrankenbaum voraussichtlich 599 Euro und mit neun Meter langem Schrankenbaum voraussichtlich 699 Euro.

Um das dargestellte Läutewerk auch akustisch auf der Anlage in Szene zu setzen, gibt es voraussichtlich für 29 Euro Aufpreis pro Schranke ein optionales Soundpaket mit Lautsprecher und Sounddecoder, der parallel zum Magnetartikeldecoder der Schranken angeschlossen werden kann.

Hochleistungs-Gleisrückmelder System Detector 7
Die erforderlichen Ströme sind bei der Spur1 wesentlich höher als bei kleineren Maßstäben. Dies betrifft auch die Leistungsfähigkeit bei Rückmeldern, insbesondere auch bei Kurzschlüssen. Nachdem die KM1-Digitalzentrale System Control 7 ab Werk 7 Ampere leistet und diese auch am Gleis anliegen, hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, einen ebenso leistungsfähigen und universellen Rückmelder zu entwickeln. Egal welcher Streckenabschnitt der Anlage überwacht werden soll (Schattenbahnhof, Signale, Schranken, Pendelstrecken), alles beginnt mit dem neuen System Detector 7 (SD7). Er bewältigt pro Rückmeldeausgang 7 Ampere und beherrscht DCC, DCC-RailCom und die komplette Steuerintelligenz der MARCo Rückmelder von Uhlenbrock. Doch KM1 geht noch einen Schritt weiter, denn der SD7 erkennt nicht nur RailCom-Decoder, sondern zeitgleich an jedem seiner vier Ausgänge auch konventionelle Verbraucher, also selbst Decoder ohne RailCom Funktion! So kann er, als Stromfühler arbeitend, seine Aufgaben ebenso verrichten, wie in seiner Funktion als RailCom Rückmelder. Der System Detector 7 hat einen UVP von 99 €.

Digitaler Weichenantrieb
Schließlich hat KM1 einen robusten digitalen Weicheantrieb konstruiert, der sicher und einfach Weichen verschiedener Typen und Hersteller ansteuert. Mit nur 11 mm Höhe ragt er nicht über die Schienenoberkante des Gleisoberbaus hinaus. Im nahzu maßstäblichen Umlenkkasten der vorbildlichen Seilantriebe, verbirgt sich auf engstem Raum zeitgemäße Digitaltechnik. Der Mikro-Glockenankermotor mit Planeten-Vorsatzgetriebe wirkt über Zahnräder auf eine Spindel mit Stellschlitten. Dort ist auch die Stellstange angeschlossen. Im Gehäuse integriert ist der Weichendecoder, der nach dem Einbau seinen Stellweg selbst einlernt! So ergeben sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Weichen verschiedener Hersteller und Stellwege. Der Weichenantrieb muß lediglich mit zwei Kabeln am Digitalstrom angeschlossen werden und ist dann schon betriebsbereit.

Die integrierte Herzstückpolarisation und der programmierbare LED Ausgang machen weitere Komponenten für die Weichensteuerung und das Strommanagement überflüssig. Hinzu kommt die intelligente Rückmeldung: Wird ein Stellbefehl nicht richtig ausgeführt, kann der Antrieb dies via RailCom an geeignete Digitalzentralen melden und zeitgleich beispielsweise die LED einer angschlossenen Weichenlaterne blinken lassen. Die Elektronik beherrscht DCC, RailCOM und MM.

Sie wollen die Weichen nicht digital schalten, sondern lokal über einen Schalter? Kein Problem, denn der Weichenantrieb kann auch einfach mit einem anschließbaren Umschalter manuell geschaltet werden! Den Weichenantrieb gibt es zum UVP von 59 € in zwei Ausführungen (links bzw. rechts).



Über KM1:
KM1 Modellbau aus Lauingen wurde im September 2003 gegründet und hat sich auf die Entwicklung von Lokomotiven, Wagen und Zubehör im Maßstab 1:32 spezialisiert. Dabei legte der Geschäftsführer Andreas Krug von Anfang an nicht nur auf eine möglichst realitätsnahe Detaillierung seiner Modelle Wert, sondern auch auf realistische Geräuscheffekte und faszinierende Zusatzfunktionen. So stellte er bereits im Jahr 2003 als Weltneuheit einen rhythmisch getakteten Rauchentwickler für Dampflokomotiven vor, der mit Hilfe eines Miniaturgebläses radsynchron und synchron zum passenden Geräusch für ein eindrucksvolles Dampflokerlebnis sorgt. Im Sommer 2005 verblüffte KM1 die Modellbahnfreunde mit einer weiteren Weltneuheit – der ersten elektrisch angetriebenen Spur 1-Dampflok, bei der es auch aus den Zylindern dampft. Alle seit Sommer 2006 ausgelieferten neuen schweren Dampfloks von KM1 sind mit einem „Dynamic Smoke“-Rauchentwickler ausgestattet, der den Schlot und die Zylinder voneinander unabhängig qualmen lässt. Als weitere Weltneuheit stellte KM1 im Jahr 2009 die digital angesteuerte Dampfpfeife vor – sie wurde erstmals im Jahr 2010 serienmäßig in KM1-Modelle eingebaut.

In den letzten Jahren hat sich KM1 zu einem echten Vollsortimenter für den Maßstab 1:32 weiter entwickelt. Neben Lokomotiven, Wagen und passivem Anlagenzubehör (von Figuren über Automodelle bis zum Bahnhofsgebäude) liefert KM1 heute auch eine sehr leistungsfähige Digitalzentrale, Gleise, Weichen, Signale und als Highlight eine digital gesteuerte Drehscheibe mit passender Soundelektronik.




URL: Homepage KM1 Modellbau
Meldung vom 03.02.2015

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