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Adventskalender 2016
Unser Adventskalender 2016 hat es diesmal wirklich in sich. Insgesamt haben wir Preise von über 2.500,- EUR für Euch. Das beste gibt es natürlich wie jedes Jahr zum Schluss.

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Die Modellbahn-Anlagen zur Faszination Modellbau Friedrichshafen 2015 stellen sich vor:

Faszination Modellbau Friedrichshafen Spur IIm: Gartenbahner Südwest aus Primasens
IIm oder "G" - das ist die Spurweite der Gartenbahner Südwest. Und wie der Name verrät, sind Modellbahn-Anlagen dieser Größenordnung üblicherweise in der freien Natur, nämlich im Garten, zu bewundern.
Die gute alte Zeit, in der Schmalspurbahnen den Anschluss an die große Welt, auch in die entlegensten Täler, herstellten, ist ihr Thema. Dabei sind gelegentliche Ausflüge in jüngere Zeitepochen für sie kein Tabu, sondern das Salz in der Eisenbahnsuppe.
Mit rollendem Material von Piko, Brawa und natürlich LGB rollen die Züge auf einer flexibel aufbaubaren Anlage durch die Messehalle in Friedrichshafen.

Betreiber: Gartenbahner Südwest e.V., Pirmasens
Anlagengröße: 15,00 m x 14,00 m
Thema: "Grenzübergreifende Europäische Kleinbahn-Romantik"


Spur 1: Bahnhof "Rißnitz"
Der Bahnhof "Rißnitz" ist der Grundstock für den Aufbau verschiedener Anlagenvarianten in unterschiedlichen Größen. Dieser Bahnhof kann sowohl als Knotenpunkt mehrerer Nebenbahnen als auch als Unterwegshalt an einer zweigleisigen Hauptstrecke dienen. In Friedrichshafen 2015 liegt der Bahnhof mit dem zugeordneten Bahnbetriebswerk und einem Abstellfeld an einer eingleisigen Hauptstrecke, die zum ländlichen Bahnhof "Fügbeck" führt.
Zum Einsatz kommen neben aktuellen Fahrzeugen der bekannten Großserienhersteller und Eigenbauten auch alte Fahrzeuge der Anlage aus Potsdam "Neuer Garten", die schon vor mehreren Jahrzehnten gebaut worden sind.
Mehr Informationen zur Potsdamer Anlage, die in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts bestand, sowie zur Leipziger Spur-1-Anlage sind unter www.spur1-leipzig zu finden.

Betreiber: MEV "Friedrich List" Leipzig e.V., Leipzig
Anlagengröße: 16,00 m x 5,00 m
Thema: Bahnhof Rißnitz

Spur 1: "Von Lingen nach Gefrees"
Von Lingen zu Gefrees : Dies ist der ursprüngliche Entwurf dieser Anlage.
Die Anlage spielt in den Epochen III bis IV.
Der Aufbau der Module: die Module haben unterschiedliche Größen, 2 x120 cm lang, 2 x 150 cm und 1 x 90 cm. Das Industrieteil und das Landschaftsteil haben jeder eine Länge von 630 cm und sind  97cm breit. Die Anlage ruht auf eine Metallstruktur , die nur in wenige Minuten zusammen  klickt. An der Basis sind jetzt auch alle Träger für den Himmel und schwarzes Flies befestigt.
Die Bogenmodulen haben einen Gleisradius von 2550mm und 2700mm (HEGOB Gleisen). Die Bekohlungsanlage ist das Ergebnis von Beispielen aus Ottenberg und Rheine. Die Kohlebunker und Kohlekarren sind in Selbstbau entstanden, aus Messing und Plasticard Platten. Die Gruben bestehen aus einer Holzstruktur, über die das Ziegelmotiv geklebt ist . Der Besandungsturm ist in Selbstbau entstanden, wie auch die Bockkräne. Zuerst wird eine maßstabsgetreu Zeichnung gemacht. Alle Messingteile werden zugeschnitten, gefaltet und gelötet. Die Gebäude (die ursprünglichen Gebäude stehen/standen in Lingen)
sind in eine Holzkonstruktion gebaut wurden. Auf diesen Holzwände werden die entsprechenden Wandplatten geklebt. Die Steuerung von Weichen und Signalen wird über die  ECoS centrale getan .

Betreiber: Leuvense Spooreen Vrienden, Belgien-Holsbeek
Anlagengröße: 13,00 m x 6,00 m
Thema: Von Lingen nach Gefrees

Spur 0e: Die Stadtoldendorfer Gipsbahn
Auf dem 0e-Modell der Stadtoldendorfer Gipsbahn werden der Abbau, die Verarbeitung und der Transport des Gipsgesteins vom Steinbruch über das Gipswerk bis zur Verladung des fertigen Produkts gezeigt. Alle Vorgänge entsprechen dem tatsächlichen Geschehen auf dem bis 1958 verkehrenden Vorbild. Die Bauwerke sowie die Fahrzeuge wurden, wenn möglich, mit Hilfe der Original-Bauzeichnungen bzw. nach Aufmaß oder alten  Fotos nachgebildet. Ein besonderer Höhepunkt der Anlage ist der Nachbau des Bremsberges, mit dem die Schmalspurwagen auf das Niveau der Bundesbahngleise gezogen werden. Vier bis fünf Lokführer steuern die Lokomotiven digital, während das Weichenstellen und Kuppeln von Hand erledigt werden müssen.

Betreiber: Modellbahn-Club Holzminden
Anlagengröße: 11 x 8 m
Thema: Die Stadtoldendorfer Gipsbahn

Spur TT: "Gotthardbahn - Nordrampe"
Auf der Modellbahnanlage wurde die Gotthardbahn-Nordrampe zwischen
Gurtnellen-Wassen bis Göschenen mit dem Nordportal des Gotthardtunnels
im Reusstal des Kantons URI nachgebaut. Dieser Streckenabschnitt gehört zur Eisenbahnverbindung Basel – Mailand, welche im Jahr 1882 eröffnet wurde. Der Verein wurde im Jahr 1969 gegründet und hat kurz darauf mit dem Bau der Anlage begonnen. Die Modellbahnanlage ist 16 Meter lang, 2 Meter breit und bis zu 2.30 Meter hoch. Auf diesen ca. 32 Quadratmetern Grundfläche wurden etwa 250 Meter Gleis und ca. 12 Meter Schmalspurgleis (Furka Oberalp Bahn) verlegt. Die Züge haben darauf einen Höhenunterschied von 70 cm zu überwinden. Die Anlage ist in der Spurweite TT erbaut und in 22 Segmente und abnehmbare Bergspitzen zerlegbar. Sie spielt in den 60er Jahren. Mit den Fahrzeugen fahren wir epocheübergreifend, beginnend mit der Limmat, der ersten Schweizer Lokomotive, bis zum modernen IC. Da keiner der Vereinsmitglieder das Vorbild je gesehen hat, erfolgte der Bau ausschließlich an Hand von Fotos. Dabei sind alle Gebäude im Eigenbau entstanden. Da es in der DDR keinerlei Fahrzeuge nach Schweizer Vorbild gab, sind auch die ca. 90 Triebfahrzeuge, etwa die Hälfte der Wagen sowie die gesamte elektronische  Steuerung im Eigenbau entstanden.
Erst in den letzten Jahren war es möglich, teilweise auf Industriemodelle verschiedener Hersteller zurückzugreifen.

Betreiber: TT-Modellbahnverein "Gotthardbahn", Leipzig
Anlagengröße: 16,00 m x 2,00 m
Thema: Gebirgsanlage nach Vorbild der Gotthardbahn Nordrampe

Spur TT: "Mit Theodor Kunz in Sachsen unterwegs"
Auf dieser Anlage sind zahlreiche Details aus der Zeit der Deutschen Reichsbahn dargestellt, die Eisenbahnepoche III/IV. Neben der langen, über die gesamte Anlagenlänge von über 30 m führende Hauptbahn, ist der große Hauptbahnhof mit seiner imposanten Bahnhofshalle und seine großzügigen Gleisanlagen ein Blickfang.
Vom Hauptbahnhof führen zwei Nebenbahnen durch verschiedene Orte zu ihren Endbahnhöfen. Von dort aus können ein Bergwerk oder ein Sägewerk mit den entsprechenden Güterwagen bedient werden. Eine Schmalspurbahn bringt Touristen in ein Wandergebiet. Die Landschaftsgestaltung ist an die sächsische Heimat angelehnt.

Betreiber: MEC "Theodor Kunz" Pirna e.V., Pirna
Anlagengröße: 13,00 m x 6,00 m
Thema: Details aus der Zeit der Deutschen Reichsbahn, Epoche III/IV

Spur N: "Gotthardbahn - Südrampe"
Diese Modellbahnanlage zeigt eine der schönsten Eisenbahnstrecken der Welt, die "Gotthardbahn - Südrampe". Nachdem die Züge den 15 km langen Gott-hardtunnel durchquert haben, fahren Sie im Bahnhof Airolo ein. Ein Gesamtnach-bau der Originalstrecke ist als transportable Ausstellungsanlage nicht zu verwirklichen. Dennoch ist den Erbauern die Zusammenstellung der sehenswerten Höhepunkte der Originalstrecke gelungen.
Der Rohbau hat in zwei Bauabschnitten stattgefunden. Der erste Bauabschnitt reichte von Airolo bis zum Pratokehrtunnel. 1996 wurde dann mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen, wobei im ersten Bauabschnitt gleichzeitig die Geländearbeiten voranschritten.

Betreiber: Interessengemeinschaft Gotthardbahn-Südrampe, Leipzig    
Anlagengröße: 20,00 m x 2,20 m
Thema: Originalnachbau der Strecke Airolo-Biascina (Schweiz)

Spur N: "Arlberg"
Eingleisige Strecke der Arlbergbahn mit 2 Wendeschleifen und Kreuzungsbahnhof Pians mit analoger Steuerung. Großer Stolz des Clubs sind die Module mit vorbildgetreuen Motiven der Ostrampe der Arlbergstrecke. Dieses eindrucksvoll gestaltete Modell zeigt folgende Streckenabschnitte des legendären Vorbildes:
Schmidtobeltunnel & Viadukt, Weinzierltunnel, Trisannabrücke mit BurgWiesberg,
Bahnhof Pians 3 gleisig mit 4,5 m Länge, Engelwandtunnel & Engelwandbrücke,
Burgfriedviadukt, Wolfsgruberbachviadukt. Die Gesamtanlage verfügt über 3 Bahnhöfe ( Langen, Braz und Pians ) sowie die Ausweichstelle Hintergasse. In Summe über 100m Gleislänge die in liebevoller Kleinarbeit die eingleisige Strecke mit vielen Details zeigt. Es befinden sich ca 27.000 zumeist handgefertigte  Bäume auf der Anlage. Der Fahrbetrieb erfolgt hauptsächlich mit Modellen der ÖBB nach Vorbild, es können sich aber auch andere Modelle auf der Anlage sehen lassen.

Betreiber : N-Spur.at
Anlagengröße : 17 x 4 m
Thema : Nachbau der Arlbergbahnstrecke in Spur N

Spur N: "Rund um Lindau"
Die Anlage besteht momentan aus 27 Einzelmodulen. Auf dieser Modulanlage werden Abschnitte der eingleisigen Bodenseegürtelbahn und der zweigleisigen Allgäubahn gezeigt. Die Gleisanlagen spiegeln dabei den Zustand der 80er Jahre wieder, bevor beim Vorbild der Rückbau der zahlreichen Weichen und Nebengleise begann. Bei der Gestaltung der Anlage legte der Verein neben einer detaillierten und vorbildgerechten Nachbildung der Wirklichkeit besonderen Wert auf eine stimmige Nachstellung des Gesamteindrucks.
So rahmen Weinberge und Streuobstwiesen die Streckenabschnitte ein und auch ein Stück Bodenseeufer fehlt nicht. Die Module werden digital gesteuert und nach eigener Norm gebaut.

Betreiber: Stiftung Bahn-Sozialwerk, Modellbahngruppe Lindau
Anlagengröße: 13 x 9 m
Thema: Allgäubahn und Bodenseegürtelbahn rund um Lindau

Spur Z:
Der Z-Club International im Zusammenwirken mit den Z-Freunden International stellen gleich mehrere Anlagen in der kleinsten Modellbaugröße Z im Maßstab 1:220 vor.

Betreiber: Z-Club International & Z-Freunde International, Stuttgart
Anlagengröße: 11,00 m x 6,00 m

Spur H0: "Lac du Bourget"
Erst zum zweiten mal in Deutschland gezeigt, wird die Modellbahn-Anlage des "Club Modelisme Ferroviaire d'Albens" aus Albens in Frankreich.
Im Maßstab 1/87 (H0) stellt das Modell einen Abschnitt der Eisenbahnlinie Paris - Rom, entlang des Sees "Lac du Bourget" im Norden von Aix les Bains, Savoyen (Frankreich) dar. Schnellzüge wie der TGW wechseln sich mit interessanten
Güterzugkombinationen ab. Schwimm und Badebetrieb im Fluss ziehen die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich.
Das Modell besteht aus 7 Elementen und es wurde mit 5 Personen 3 Jahre lang an dieser Anlage gebaut. Die Züge die auf der Anlage mit 12 Volt Gleichstrom fahren stammen aus der Zeit von 1980 bis 2014.

Betreiber: Club Modéliste Ferroviaire, Frankreich-Albens
Anlagengröße: 18,00 m x 4,00 m
Thema: Lac du Bourget spielt in der Epoche IV/V         

Spur H0: Wechselstromanlage Bahnhof St. Ingbert-West
Die Modelleisenbahnanlage ist in der Epoche IV/V ca. 1969 bis heute angelegt. Der Bahnhof St. Ingbert-West liegt neben einer zweigleisigen Hauptstrecke, mit einem Bahnsteig und einem Gleis je Fahrtrichtung. Des weiteren befindet sich dort ein Umfahrgleis, das als Zufahrt zur Brauerei und als Verbindungsgleis zum Turmbahnhof der Gleichstromanlage führt. In den beiden Kehrschleifen mit den Themen Stausee mit E-Werk und Steinbruch mit Gleisanschluss befinden sich noch zwei bzw. vier Schattenbahnhofgleise, die auf der zweigleisigen Hauptstrecke für einen abwechslungsreichen Fahrbetrieb sorgen.
Die gesamte Gleisanlage ist mit einer Oberleitung versehen, was einen vorbildlichen Fahrbetrieb mit E-Loks ermöglicht. Die Steuerung der Anlage erfolgt über ein Gleisbildstellwerk und eine Blocksteuerung auf den langen Fahrstrecken, die wahlweise analog oder digital gefahren werden kann.

Betreiber: Modelleisenbahnclub St. Ingbert e.V., St. Ingbert
Anlagengröße: 14,00 m x 5,00 m
Thema: Bahnhof St. Ingbert-West, zweigleisige Hauptstrecke mit Bahnsteig

Spur H0: Modulanlage nach der Norm der Arge Nordmodul
Seit 1985 baut der Verein an seiner Modulanlage nach den Normen der Arge Nordmodul. Sie ist, neben der bekannten Berliner Stadtbahnanlage mit dem Berliner Fernsehturm, die zweite Anlage des Vereins.
Den Kern der heute auf beachtliche 50m angewachsenen Anlage bildeten zwei Kehrschleifen, zwei  Streckenmodule und ein kleiner Bahnhof. Damit führte die damalige Jugendgruppe des VBBS eine erste Ausstellungen im Prater in Berlin durch. Mit dem politischen Umbruch 1989 kam schnell Kontakt zu anderen, nach Nordmodulnorm bauenden, Vereinen zustande. Ein besonderer Höhepunkt war die gemeinsame Ausstellung mehrerer Vereine aus Anlass der Expo 2000 in Wilhelmshaven.
Seitdem wurden die Module Stück für Stück ausgebaut und erneuert. Durch die Weiterentwicklung der Nordmodulnorm im Verein, haben sie die Module um eingleisige Anschlüsse erweitert. Dadurch sind heute auch private eingleisige Teile der Vereinsmitglieder, die oft Teil einer kleinen Heimanlage sind, anschließbar. Dies erhöht die Vielfalt des Betriebsgeschehens auf der Anlage und stellt damit die Vielfältigkeit des Hobbys dar.

Betreiber: Verein für Berlin Brandenburgische Stadtbahngeschichte e.V., Berlin
Anlagengröße: 21,00 m x 7,00 m
Thema: Modulanlage nach der Norm der Arge Nordmodul

Spur H0: "Burgstein"
Die Segmentanlage mit dem System Märklin Digital besteht derzeit aus 16 Segmenten. Sie ist in U-Form aufgebaut und spielt in den Epochen 4 - 6, aber auch Züge aus der Epoche 3 sind zu sehen.
Die doppelgleisige Hauptstrecke mit Oberleitung und Abzweigung zu einer Güterverladung hat eine gesamte Fahrstrecke von ca. 30 m. Die schön und detailreich durchgestalteten Segmente sind aufgebaut auf einer stabilen Unterkonstruktion mit Sichtschutz. Themen sind u. a. ein drei gleisiger Hauptbahnhof mit Abstellgleisen, Brückensegment, Ecksegment (Winter), Wendesegment mit Pferdehof, Wendesegment mit Schlossruine und Hubschrauberlandeplatz sowie ein Güterbahnhof mit Umschlagplatz.
NEU: Ein Brückensegment über eine Schlucht und ein neues Ecksegment, dass mit einer winterlichen Landschaft ausgestaltet wurde, ebenso ein Streckensegment, dass einen typischen Allgäuer Bauernhof beherbergt.
Die Anlage ist beleuchtet und die Häuser sind gealtert. Es sind ca. 300 Bäume und Büsche und 200 Figuren verbaut. Betrieben wird die Anlage mit einer Central Station CS1 und das rollende Material ist überwiegend von Märklin, aber auch Piko, Brawa und Roco.

Betreiber: Modellbahnteam Bodensee
Anlagengröße: 8,50 m x 3,50 m
Thema: Segmentanlage Burgstein

Spur HO: Anlage nach dem Nord-Modulsystem
Auf 18 x5 m präsentieren die Modulbahnfreunde Ladenburg e.V. ihre Anlage. Das rollende Material ist von Firmen wie Märklin, Roco, Liliput, Trix, Fleischmann, Rail Ad und weiteren. Die genormten Module können annähernd beliebig miteinander kombiniert werden. Die für jede Ausstellung individuell zusammengestellte Modellbahnanlage im Maßstab 1:87 (H0) wird aus bis zu 168 einzelnen Modulen aufgebaut. Die Züge fahren dabei je nach Bedarf im Zwei- oder Drei-Leiter-Betrieb, darüber hinaus kann eine analoge oder digitale Steuerung eingesetzt werden. Die Länge und Tiefe zwischen den Kopfstücken und die Gestaltung eines Moduls wird dabei von jedem Erbauer selbst bestimmt. Insgesamt spart diese Bauweise Platz und bietet unendliche Gestaltungsvielfalt.
Als Highlight bietet der Verein ein Fußballstadion, ein Modulteil mit Faller Car System, sowie eine Ziegelei mit Feldbahn.

Betreiber: Modulbaufreunde Ladenburg e. V.
Anlagengröße: 18,00 m x 5,00 m
Thema: Das Modulsystem



URL: Homepage Faszination Modellbau Friedrichshafen
Meldung vom 06.11.2015

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